Deutsche Sprache, schwere Sprache. Wer viel mit Texten zu tun hat, merkt das immer und immer wieder. Oftmals rutschen uns Fehler unter, ohne dass wir es so richtig merken. Zum Beispiel bei der Wortwahl.
Ich gebe es offen zu: Ich tue mich damit oft richtig schwer. Jetzt, wo ich immer wieder Tutorials, Tipps und ähnliches für diverse Zwecke verfasse, wird mir das immer mehr bewusst. Fremdwörter muss ich regelmäßig nachschlagen, um mir über ihre Bedeutung sicher zu sein. Aber nicht nur Fremdwörter haben es in sich: Wie heißt es denn nun richtig? kann man auch schon bei normalen Wörtern fragen, die ähnlich klingen oder ähnlich geschrieben werden, aber nicht das gleiche meinen.
Beispiele gefällig? Scheinbar/anscheinend, Angst/angst, zeitgleich/gleichzeitig.
Sie sehen schon an meinen Links, worauf ich hinaus will: Das Zwiebelfisch-ABC von Spiegel Online stellt regelmäßig solche mutmaßlichen Synonyme vor und klärt auf. Bereits erschienene Begriffe kann man alphabetisch nachschlagen. Ich habe das RSS-Feed abonniert und verbessere so Schritt für Schritt meinen Schreibstil.



