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Bettina Ramm, Die WEB-Architektin, programmiert Websites und Webanwendungen. Ihr besonderes Interesse gilt Webstandards, sicheren Websites und der Web-Performance.

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Ich wünsche meinen Lesern ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr! Und da wir schon beim Erfolg sind: Haben Sie auch die letzten Wochen damit verbracht, das neue Jahr zu planen? Zu überlegen, wie Sie Ihr Produkt oder Ihre Leistung noch attraktiver machen und den Umsatz ankurbeln können?

Genau richtig kommt da das kostenlose E-Book von Kerstin Hoffmann, die Ende 2009 eine Blogparade zum Thema Kundennutzen initiierte. 39 Beiträge mit Anregungen, Best Practices, Checklisten und Erfahrungsberichten, einer interessanter und lesenswerter als der andere, hat sie zusammengetragen und zu einem schönen PDF-Buch zusammengefasst. Hier können Sie das 106 Seiten starke Handbuch kostenlos herunterladen.

Immer mehr Unternehmen entdecken das E-Mail Marketing, sprich den Versand eines Newsletters, für sich. Um einen eigenen Newsletter zu versenden, gibt es ganz unterschiedliche Lösungen: Plugins oder freie Skripte, die direkt in die Website integriert werden können, Software, die lokal auf dem PC installiert werden muss, oder E-Mail Dienstleister. Für einen professionellen Newsletter-Versand sind letztgenannte die beste Wahl. Denn Newsletter-Dienstleister sorgen dafür, dass Sie bei den großen Internetprovidern auf die White List gelangen. Das heißt, die von ihnen ausgesandten E-Mails werden nicht als Spam aussortiert und gelangen so mit relativ großer Wahrscheinlichkeit auch im Briefkasten des Empfängers, wo sie ja hin sollen.

Doch E-Mail Dienstleister lohnen sich aufgrund relativ hoher Preise oft erst, wenn die Empfängerliste sehr lang ist oder viele Newsletter verschickt werden. Bei Campaign Monitor ist das anders. Dieser E-Mail Marketing Anbieter richtet sich mit einem attraktiven Preis-System an Newsletter-Versender mit kleinen Empfängerlisten und kleinem Budget, also kleinen und mittleren Unternehmen, Freiberufler, Vereine usw.

» "Professionelle Newsletter für kleine Empfängerlisten und kleines Geld" vollständig lesen

... die in Onlineshops oder Onlineportalen für Umsatz sorgen. Beim Begriff E-Commerce denkt man ja in der Regel zuerst an Technikartikel, Bücher oder Spielzeug. Doch zunehmend werden auch immaterielle Güter über's World Wide Web vertrieben, angefangen beim E-Book über Reisen (stark wachsendes Segment!) oder sogar Zusatzmodule für Onlineshopsysteme. Ein Schweizer Bauernhof verkauft vermietet jetzt seine Kühe über's Internet.

» "Es müssen nicht immer materielle Produkte sein" vollständig lesen

Gestern war ich auf der IT-Profits (IT Messe in Berlin), und ich habe Ihnen etwas mitgebracht: Podcasts als innovatives, sehr vielversprechendes Marketinginstrument. Sie nutzen einen ganz anderen Kanal als die herkömmlichen Newsletter und sind darüber hinaus in der Lage, viel mehr Persönlichkeit und Emotion zu transportieren als geschriebener Text. Sie eignen sich somit besonders für Einzel- und Kleinunternehmer. Vielleicht wäre das ja auch was für Sie?

» "Podcasts - die besseren Newsletter?" vollständig lesen

Websites sollen verkaufen. Nein, das gilt nicht nur für Onlineshops - sondern für alle Websites. Egal, ob ich mit meiner Website Interessenten auf mich aufmerksam machen will, meine bestehenden Kunden an mich binden möchte, als Verein neue Mitglieder gewinnen will oder tatsächlich mein aktuelles Angebot an den Mann (oder an die Frau) bringen möchte... All diese unterschiedlichen Ziele verschiedener Websites zielen darauf hinaus: zu verkaufen. Unternehmenskick.de bietet ab Mitte Juni einen Selbstlernkurs zu diesem Thema. Und ich habe einen Rabatt-Gutschein für Sie, wenn Sie an diesem Kurs teilnehmen möchten.

» "Websites, die Aufträge bringen" vollständig lesen