Artikel mit Tag open source
Piwik ist eine leistungsfähige Alternative zu Google Analytics, die ich selbst und bei vielen meiner Kunden einsetze. Das Problem: Auch Piwik speichert IP-Adressen, was in Deutschland genau genommen verboten ist.
Martin Gamnitzer hat jetzt ein Piwik-Plugin veröffentlicht, mit dem die IP-Adressen (stärker) anonymisiert werden können. Damit lassen sich aus den Daten keine Rückschlüsse mehr über die IP-Adresse des Besuchers ziehen.
Hier finden Sie weitere Informationen sowie das Plugin zum Downloaden.
Die Installation ist einfach: Datei herunterladen und entpacken. Den Ordner NoIpPlugin schieben Sie ins plugins-Verzeichnis in piwik auf Ihrem Webserver (per ftp). Wenn Sie anschließend in Piwik auf Einstellungen / Plugins gehen, finden Sie das Plugin unter dem Namen NoIpPlugin, das Sie dort einfach aktivieren.
In Magento, dem Onlineshop-System, können mehrere Währungen komfortabel verwaltet werden. Dabei werden sogar die Umrechnungskurse automatisch aktualisiert.
Um die erlaubten Währungen einzustellen, gehen Sie im Magento Backend auf System->Konfiguration->Allgemein->Einrichten der Währung (original: System->Configuration->General->Currency Setup) und wählen Sie unter Währungsoptionen die erlaubten Währungen aus. Mit gedrückter STRG-Taste lassen sich mehrere markieren. Die eingestellte Default-Währung muss auch in der Liste ausgewählt werden, sonst gibt es einen Fehler.
Anschließend können Sie die Umrechnungsraten automatisch importieren lassen. Unter Scheduled Import Settings (Einstellungen für terminierten Import) können Sie einstellen, wann und wie oft die Umrechnungsraten aktualisiert werden sollen. Stellen Sie hier auch ein, wer im Falle eines Fehlers informiert werden soll (E-Mail Adresse).
Wenn Sie den Import der Umrechnungskurse manuell anstoßen wollen oder wenn Sie sie ganz von Hand pflegen möchten, gehen Sie auf System->Währungskurse verwalten (original: System->Manage Currency Rates). Dort können Sie durch Klick auf Import die Kurse importieren oder/und manuell in die Währungstabelle eintragen. Speichern nicht vergessen!
Eins vorweg - es gibt natürlich nicht nur den Firefox und den Internet Explorer. Zahlreiche Browser tummeln sich und buhlen um die Gunst der Anwender. Neuestes Exemplar dürfte der Google-Browser Chrome sein. Doch unbestritten ist, dass der IE und Firefox die am meisten verwendeten Browser sind. Noch ist der IE Marktführer, denn er ist einfach standardmäßig bereits auf jedem Windows-PC installiert. Doch der Firefox holt immer stärker auf. Aus guten Gründen.
Update 08.04.09: Wie ich soeben erfahren habe, hat der Firefox 3 den IE 7 zum ersten Mal überholt und ist nun mit einem Anteil von 35 % der beliebteste Webbrowser in Europa.
» "Warum Mozilla Firefox einfach besser ist" vollständig lesen
Wer fleißig bloggt, möchte seine Daten in Sicherheit wissen. Es kann immer etwas passieren, das die kompletten Daten zerstört. Schade um die Artikel, die oftmals nur im Blogsystem selbst gespeichert sind. Ein regelmäßiges Backup sollte daher (nicht nur) für den Blogger selbstverständlich sein.
Die Blog-Software Serendipity gibt standardmäßig nur die Sicherung der Beiträge her. Dazu werden Sie als RSS-Feed exportiert. Leider bleiben alle anderen Daten - Einstellungen, User, Kommentare, Kategorien, ja sogar die Erweiterten Einträge (also alles was man erst sieht, wenn man auf vollständig lesen klickt) - dabei auf der Strecke. Doch es gibt ein Zusatzplugin - das Backup Interface, das sehr interessante Funktionen bietet.
» "Serendipity - Backup erstellen mit dem Backup Interface Plugin" vollständig lesen
Typo3, Joomla!, Drupal, Serendipity, Wordpress, xtCommerce - Open Source (OS) Systeme sind äußerst beliebt, wenn es um die Bereitstellung von Webauftritten jeder Art geht. Ob Website, Blog, Shop oder Portal, für jedes Web-Problem scheint es bereits unzählige Lösungen zu geben. Open Source hat dabei den entscheidenden Vorteil, dass es häufig kostenlos erhältlich und immer offen erweiterbar ist. Durch eine zumeist große Community gibt es oft schon viele Erweiterungen, die kaum noch Wünsche offen lassen. Man kann sich seinen Webauftritt nach Belieben zusammenstellen, und das bequem und schnell.
Doch Open Source birgt auch ein großes Risiko, wie viele Website-Inhaber immer wieder schmerzlich feststellen müssen: Es ist bekannt, und zwar sowohl mit seinen Stärken, als auch mit seinen Schwächen. Und es ist weit verbreitet. Das macht es zu einem beliebten Angriffspunkt für Hacker.



