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Piwik ist eine leistungsfähige Alternative zu Google Analytics, die ich selbst und bei vielen meiner Kunden einsetze. Das Problem: Auch Piwik speichert IP-Adressen, was in Deutschland genau genommen verboten ist.
Martin Gamnitzer hat jetzt ein Piwik-Plugin veröffentlicht, mit dem die IP-Adressen (stärker) anonymisiert werden können. Damit lassen sich aus den Daten keine Rückschlüsse mehr über die IP-Adresse des Besuchers ziehen.
Hier finden Sie weitere Informationen sowie das Plugin zum Downloaden.
Die Installation ist einfach: Datei herunterladen und entpacken. Den Ordner NoIpPlugin schieben Sie ins plugins-Verzeichnis in piwik auf Ihrem Webserver (per ftp). Wenn Sie anschließend in Piwik auf Einstellungen / Plugins gehen, finden Sie das Plugin unter dem Namen NoIpPlugin, das Sie dort einfach aktivieren.
Wer fleißig bloggt, möchte seine Daten in Sicherheit wissen. Es kann immer etwas passieren, das die kompletten Daten zerstört. Schade um die Artikel, die oftmals nur im Blogsystem selbst gespeichert sind. Ein regelmäßiges Backup sollte daher (nicht nur) für den Blogger selbstverständlich sein.
Die Blog-Software Serendipity gibt standardmäßig nur die Sicherung der Beiträge her. Dazu werden Sie als RSS-Feed exportiert. Leider bleiben alle anderen Daten - Einstellungen, User, Kommentare, Kategorien, ja sogar die Erweiterten Einträge (also alles was man erst sieht, wenn man auf vollständig lesen klickt) - dabei auf der Strecke. Doch es gibt ein Zusatzplugin - das Backup Interface, das sehr interessante Funktionen bietet.
» "Serendipity - Backup erstellen mit dem Backup Interface Plugin" vollständig lesen



