Artikel mit Tag sicherheit
Elke Fleing Knut O. E. Pankrat (sorry, Frau Fleing ist die Schirmherrin) hat eine Blogparade ins Leben gerufen - "Pimp your Page (Pagegloss)". Das Web wimmelt von nützlichen Tools, die sich in die (statische) Website einbinden lassen und diese aufwerten. Es ist nicht einfach, sich einen Überblick zu verschaffen und eine gute Wahl zu treffen. Deshalb sollen nützliche Tools mittels dieser Blogparade zusammengetragen werden. Ich beobachte die Parade gespannt und möchte natürlich auch meinen Senf dazu geben.
Es ist mir etwas schwer gefallen, mich auf drei Tools zu beschränken (und ich habs auch nicht ganz geschafft). Letztlich habe ich versucht, solche auszuwählen, die sich auch ohne große HTML-, Javascript- und wer-weiß-was-noch Kenntnisse nutzen lassen.
» "Dokumente in die Website einbinden - und weitere nützliche Website-Tools" vollständig lesen
Jochen Weiland hat im T3N-Magazin 15 eine Checkliste für sichere Typo3-Anwendungen veröffentlicht. Davon habe ich mich zu einer allgemeinen Checkliste für sichere Websites inspirieren lassen (und dabei ist es egal, ob und welches CMS-, Blog- oder sonstiges System Sie verwenden).
Für Kinder und Jugendliche sind Computer und Internet in erster Linie Fun. Quatschen, Freunde treffen, neue Freunde kennenlernen, Fotos hochladen - das ist ein beliebter Freizeitspaß. Dabei ist die Hemmschwelle, Daten über sich preiszugeben und Bilder zu veröffentlichen, anscheinend viel geringer als im "echten" Leben. Kaum jemand ist sich darüber bewusst, was für ein riesiger, unkontrollierbarer Datenraum das Internet ist. Das Internet vergisst nichts, heißt es so schön. Und - letztlich ist das Internet nicht so virtuell wie es scheint, sondern hinter allem stecken richtige Menschen, die nicht immer nur Gutes im Schilde führen.
Um die Gefahren des Internets (nicht nur) für Jugendliche besser greifbar zu machen, hat das Familienministerium eine Kampagne gestartet: Auf www.watchyourweb.de machen vier Kurzfilme auf unterhaltsame Weise auf Risiken aufmerksam. Wer bereits schlechte Erfahrungen gemacht hat, kann diese mit anderen Nutzern anonym an der Pinnwand teilen. Und ein Webtest ermittelt, wie es mit dem eigenen Bewusstsein um den drohenden Datenklau bestellt ist.
Die Seite ist jugendgerecht gestaltet und wirklich sehr empfehlenswert. Auch für Erwachsene.
Typo3, Joomla!, Drupal, Serendipity, Wordpress, xtCommerce - Open Source (OS) Systeme sind äußerst beliebt, wenn es um die Bereitstellung von Webauftritten jeder Art geht. Ob Website, Blog, Shop oder Portal, für jedes Web-Problem scheint es bereits unzählige Lösungen zu geben. Open Source hat dabei den entscheidenden Vorteil, dass es häufig kostenlos erhältlich und immer offen erweiterbar ist. Durch eine zumeist große Community gibt es oft schon viele Erweiterungen, die kaum noch Wünsche offen lassen. Man kann sich seinen Webauftritt nach Belieben zusammenstellen, und das bequem und schnell.
Doch Open Source birgt auch ein großes Risiko, wie viele Website-Inhaber immer wieder schmerzlich feststellen müssen: Es ist bekannt, und zwar sowohl mit seinen Stärken, als auch mit seinen Schwächen. Und es ist weit verbreitet. Das macht es zu einem beliebten Angriffspunkt für Hacker.
Der Post-it am Büroschrank oder der Zettel in der Schublade sind wohl weniger geeignete Orte für die sichere Aufbewahrung von Passwörtern. Doch wie soll man sich die Vielzahl an Zugangscodes für Programme, Banking Software, Onlineshops und Online Foren sonst merken? Immer das gleiche Passwort zu verwenden, ist ja auch keine gute Alternative. Und in manchen Unternehmen muss das Passwort auch noch in regelmäßigen Zeitabständen erneuert werden.
Hätten Sie das gedacht? Vor allem Frauen sind für diese Art von Tauschgeschäft anfällig. Nach einer Studie eines britischen Sicherheitsunternehmens geben tatsächlich 45 % aller Frauen und 10 % der Männer im Tausch gegen Schokolade ihr Passwort preis. Fast zwei Drittel der ca. 300 Befragten verrieten den Interviewern ihr Passwort, darunter sogar etliche IT-Profis! Dabei wurde nicht nur mit Schokolade gelockt, die Interviewer arbeiteten mit raffinierten psychologischen Tricks. Schokolade gegen Passwort - Bericht in der Computerwoche Ich möchte diese schockierende Nachricht zum Anlass nehmen, einmal über sichere Passwörter und ihre richtige Aufbewahrung nachzudenken.



